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Sonntag, 29. Oktober 2017

Immer wieder Sonntags KW 43

Heute geht eine Woche zu Ende, die gefüllt war mit vielen schönen Begegnungen, einigen Terminen, langen Fahrten, zu viel Essen, Gelächter und guten Gesprächen

Gugga mr a mole

"Rosenheim Cops", eine Folge der neuen Serie "Star Trek Discovery", ein paar Folgen der Serie "Miss Fishers mysteriöse Mordfälle", den französischen Film "8 Frauen" (etwas merkwürdig, aber irgendwie auch cool), "The Voice of Germany", jeweils die erste Folge der Serien "Arrow" und "Nacht-Manager" und gerade läuft auch wieder "The Voice of Germany"


Des Geschmier ko jo koi Sau läsa

In dieser Woche kam ich so gar nicht zum Lesen, aber ich habe ein Buch gewonnen, worüber ich mich sehr freue: "Der Himmel über Positano" von Margot S. Baumann 


Ja horcha Se mol!

Viel Radio: SWR3 und WDR2, ein bisschen Spotify und ein sehr geniales Hörbuch: "Ave Vinum (Julius Eichendorff 7)" von Carsten Sebastian Henn, gelesen von Jürgen von der Lippe


I hann grad älle Händ voll z'do

Die Woche begann (wie könnte es anders sein?) mit einem Arztbesuch... Ich musste zu meiner Zahnärztin, das war aber nicht sooo schlimm 👄 Am Dienstag habe ich mich mit Freundinnen zum Kaffee getroffen, was wie immer sehr schön (und lebhaft) war. Am Mittwoch ging es nach Wuppertal, die Autobahnen waren mega voll, das Navi hat mich aber gut geführt und so konnte ich den Abend bei meiner Schwester und meinem Schwager verbringen. Donnerstag und Freitag musste ich dann mal im Büro nach dem Rechten schauen 👀 - meine Kollegen vermisse ich manchmal schon sehr... Den Donnerstagnachmittag habe ich bei meiner Freundin verbracht, den Freitagnachmittag in unserem Gemeindecafé - da waren sooo viele bekannte Gesichter, das hat riesigen Spaß gemacht und ich habe jede Minute genossen 💜 Den Freitagabend konnte ich dann noch mit anderen lieben Freunden verbringen, das war auch mega 💚
Samstagmorgen gab es ein leckeres Frühstück bei meinem Papa, wir waren wieder zusammen einkaufen und auf dem Friedhof.
Nachdem ich meinen Papa wieder zu Hause abgesetzt habe, bin ich nach Köln gefahren - da wartete schon mein Sohn auf mich. Die lange Fahrt nach Hause war mit Begleitung dann gar nicht so schlimm 😎 Er macht jetzt eine Woche bei uns Urlaub - das ist schööööön 💛 Da gab es heute mal gleich ein gutes Frühstück mit einem Freund - auch sehr fein


Drei Bier send au a Vesper, ond dann hasch erschd no nix gesse

Selbstgekocht oder -gebacken
General Tso aus dem Slowcooker
Kürbisgemüse, Kartoffeln und Schnitzel
Waffeln

Auswärts 
Cevapcici mit Pommes bei meiner Schwester
Backfisch mit Kartoffelsalat bei meiner Schwester
Zwiebelkuchen bei Freunden
Schnitzel Parmigiana


Dr Deifl hengd koi Gleggle ans Weiglas

Kaffee, Wasser, Almdudler, Weißwein


Sälbr denga machd gscheid

Als Jugendliche habe ich ein Lied gebliebt, in dem es heißt "ich bin überreich beschenkt" - in den letzten Tagen ist es mir immer wieder in den Sinn gekommen. Es passt einfach 👍


 

Des freid mi saumässig

Ich genieße die Möglichkeiten, die ich habe. Meine Arbeit macht mir Spaß, ich mag die Menschen, die um mich herum sind. Ich darf in meiner alten Heimat liebe Leute treffen und in meiner neuen Heimat habe ich das Gefühl, das ich angekommen bin.


Des hodd me saumässig gfuchsd

Ach, ich habe mich auch schon ab und an geärgert. Über Dinge, die ich nicht ändern kann, ärgere ich mich aber nicht sehr lange (wie zum Beispiel über die Staus). Dann gibt es aber noch die Dinge, die ich ändern könnte... da knabber ich noch ein bisschen dran rum... 
Vielleicht schreibe ich irgendwann mal was darüber... 

 

Darfs sonsch no äbbes sei?

Ich freue mich jetzt erst einmal auf die Tage mit meinem Sohn - ich muss zwar Montag, Donnerstag und Freitag arbeiten, aber wir werden sicher trotzdem ein paar schöne Sachen machen 



Reihe oben: das gewonnene Buch, der "General Tso", Fahrt nach Wuppertal
Reihe mitte: meine Bürotasse, Blick über Wuppertal
Reihe unten: Besuch bei Mama und meine neue Tasse vom Sohn (die hatte ich ja schon von meinen Kindern bekommen und sie war mir kaputt gegangen)

 

 


 







 

Sonntag, 22. Oktober 2017

Immer wieder Sonntags KW 42

In der letzten Woche gab es keinen Wochenrückblick - meine Arthrose im Daumengelenk hat ziemlich rumgezickt und ich habe das Tippen dann mal lieber gelassen. Aber die Ruhe hat dem Daumen gut getan und nun ist alles wieder tutti 😊


Gugga mr a mole

"Soko", "Rosenheim Cops", "Bettys Diagnose", "Guardians of the Galaxy Teil 2", "Ant-Man", "Lissi und der wilde Kaiser", "Man lernt nie aus" (Hammerfilm! Absolute Empfehlung!), mehrere Folgen "Miss Fishers mysteriöse Mordfälle", ein bisschen "Fußball" und endlich hat "The Voice" wieder angefangen - läuft jetzt auch gerade wieder 😎


Des Geschmier ko jo koi Sau läsa

Netterweise durfte ich zwei Rezensionsexemplare lesen und die waren beide klasse!
Petra Schier: Kleiner Streuner - große Liebe
Petra Schier: Das Gold des Lombarden
Beide Rezensionen sind schon online - wenn Ihr die Links anklickt, kommt ihr auf meine Buchwurmseite..  


Ja horcha Se mol!

Viiiel Radio und ein wenig Spotify


I hann grad älle Händ voll z'do

Neben ein paar Arztbesuchen gab es einen Termin in der Werkstatt (Winterreifen für den Lexi) und das Übliche wie Einkaufen, Wäsche, Fensterputzen (ach, das ist alles sooooo lästig...) Außerdem konnte ich auf dem Balkon noch das schöne Wetter genießen und ein wenig shoppen gehen... An diesem Wochenende hatten wir Besuch von meiner Tochter und ihrem Freund - sie hatten Karten fürs Musical Mary Poppins :) 
Wir hatten aber trotzdem noch genügend Zeit zum Quatschen, zum Spielen (Café International) und zum Filme gucken


Drei Bier send au a Vesper, ond dann hasch erschd no nix gesse

Selbstgekocht oder -gebacken
Couscouspfanne mit Curry-Kokos-Huhn
Kartoffel-Kürbis-Auflauf mit Wirsing
Kartoffel-Apfel-Ragout mit Bratwürstchen
Kürbissuppe
Gulasch aus dem Slowcooker
Nudelauflauf
Streuselkuchen

Dr Deifl hengd koi Gleggle ans Weiglas

Kaffee, Wasser, Almdudler, Craft Bier,  Weißwein

Sälbr denga machd gscheid

Ich habe heute einen guten Spruch gelesen, der mir nicht aus dem Kopf geht:
Mache jeden Tag etwas, wovor Du Angst hast.
Anna Eleanor Roosevelt


Des freid mi saumässig

Ich habe mir ein paar neue Klamotten kaufen können und einige Sachen, die mir zu klein waren, passen jetzt auch wieder *freuuu*
Über den Besuch von Tochter und Freund - ich finde das Zusammensein mit den Beiden immer wieder sehr schön, sehr unkompliziert und lustig 

 

Darfs sonsch no äbbes sei?

Die nächste Woche wird wieder etwas voller: Zahnärztin, Treffen mit Freundinnen, Fahrt nach Wuppertal, dort treffe ich mich auch mit Freundinnen, mit meinem Papa und ich darf wieder bei meiner Schwester und meinem Schwager schlafen.


So schön kann der Herbst sein:





 








Petra Schier - Das Gold des Lombarden









Der Link führt zur Homepage von Petra Schier









Klappentext (Quelle Homepage von Petra Schier, Link siehe oben)
"Die Macht des Geldes
Köln, 1423. Aleydis de Bruinker ist noch nicht lange mit dem lombardischen Geldverleiher Nicolai Golatti verheiratet, als dieser unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt. Man findet ihn erhängt – hat er sich das Leben genommen? Aleydis will das nicht glauben. Und tatsächlich: Sie entdeckt Male, die auf einen Mord hinweisen.
Potentielle Täter gibt es genug, Golatti hatte viele Feinde. Die junge Witwe stellt Nachforschungen an. Zu Hilfe kommt ihr dabei ausgerechnet Gewaltrichter Vinzenz van Cleve, dessen Vater der größte Konkurrent Golattis war. Wider Willen beginnt sie van Cleve zu vertrauen, der der Wahrheit verpflichtet scheint und doch ein düsteres Geheimnis hegt. Schon bald schwebt Aleydis in großer Gefahr, und es sieht aus, als sei ihr einziger Verbündeter in den Mord verstrickt …"


Endlich, endlich, endlich ;) 
Mit dem Buch "Das Gold des Lombarden" beginnt die neue Reihe einer meiner Lieblingsautorinnen, Petra Schier. Sie führt uns wieder nach Köln ins 15. Jahrhundert - dort kennen wir uns ja Dank ihrer "Adelina-Romane" schon etwas aus und treffen auch alte Bekannte wieder (ich liebe dieses Crossover ganz besonders). Sehr schnell taucht man ein in die spannende Geschichte, in deren Mittelpunkt wieder eine starke Frau steht: die junge Aleydis, verheiratet mit dem bedeutend älteren Nicolai Golatti. Ihr Glück ist allerdings nicht von langer Dauer, der lombardische Geldverleiher wird tot aufgefunden und alles deutet zuerst darauf hin, dass er sich selbst erhängt hat. Durch Aleydis' Hartnäckigkeit wird aber schnell klar, dass es Mord war. Sie muss erfahren, dass Nicolai nicht nur der liebevolle Mann war, den sie kannte. Neben seinen offiziellen Geldverleihgeschäften hatte er eine sehr dunkle, gefährliche Seite und es gab viele, die ihm den Tod gewünscht haben. Der Gewaltrichter Vinzenz van Cleve wird mit dem Fall betraut. Aleydis ist davon alles andere als angetan, schließlich war dessen Vater der ärgste Konkurrent von Golatti und sie bezweifelt, dass er seine Ermittlungen neutral und unabhängig führt. Sie erreicht, dass er sie mit einbezieht und schon bald wird es auch für sie sehr gefährlich...
"Das Gold des Lombarden" ist ein wundervoller historischer Kriminalroman mit sehr starken Charakteren (wie immer sind auch alle Nebenfiguren ausgezeichnet dargestellt), einem guten Spannungsbogen (ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung...), großartigen Dialogen, einem feinen Humor und überaus interessanten Fakten. Während wir in der Adelina-Reihe viel über Medizin erfahren haben, gibt es hier viel Wissenswertes über das mittelalterliche Geldwesen. Dabei ist Petra Schier aber immer unterhaltend, nie belehrend oder gar trocken.
Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!

Rowohlt-Taschenbuch & eBook
394 Seiten
ISBN 978-3-499-27088-8
9.99 Euro 

auch als Ebook erhältlich






Freitag, 20. Oktober 2017

Petra Schier: Kleiner Streuner - große Liebe








Dieser Link führt zur Homepage von Petra Schier







Klappentext (Quelle: Homepage von Petra Schier, Link siehe oben)
"Vier Pfoten verändern dein Leben …
Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. Socke gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva sehen. Sie ist nun Sockes neues Frauchen. Warum sie allerdings nicht auch bei ihm und André einzieht, versteht Socke nicht ganz, aber das scheint so ein Menschending zu sein. Das will Socke unbedingt lösen - am besten noch vor Weihnachten."


Was gehört für mich unbedingt zur Vorweihnachtszeit?
Kerzenschein, meine etwas kitschige Deko, die flauschige Decke auf meinem Sofa, Tee oder Glühwein, die wundervollen Gerüche von Plätzchen und Tannengrün, die Heimlichkeiten beim Geschenkekauf, viiiiel Weihnachtsmusik (jaaa, auch "Last Christmas"!) und natürlich gute Weihnachtsromane. Dazu gehört auch der neue Roman von Petra Schier, denn sie versetzt mich schon auf den ersten Seiten in eine wunderbare  Weihnachtsstimmung (und dass obwohl ich dieses Buch bei herrlichstem Sonnenschein auf dem Balkon gelesen habe).  
Im Mittelpunkt stehen nicht nur der kleine Streuner Socke, Eva und André aus der Sozialstation, wir treffen auch ein paar alte Bekannte wieder. Angefangen von Santa Claus, seiner Frau und den wunderbaren Elfen bis hin zu den Menschen und Hunden, von denen in den anderen Weihnachtsromanen erzählt wird. Gerade das gefällt mir an den Büchern von Petra Schier besonders gut, es ist ein bisschen wie nach Hause kommen und Freunde treffen.
Dieses Mal hat der Weihnachtsmann alle Hände voll zu tun um den (nicht ganz ernst gemeinten) Wunsch von Eva zu erfüllen. Da gibt es so einige Hindernisse, Verwicklungen und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen - wie gut, dass ihm dabei die hilfsbereiten Elfen und Hund Socke zur Seite stehen. 
"Kleiner Streuner - große Liebe" ist eine romantische, humorvolle  Geschichte, die trotz der phantastischen Elemente nie zu kitschig oder zu niedlich wird. Petra Schier hat ein paar "heiße" Szenen gekonnt eingestreut, die das Ganze ganz klar zu einem Buch für Erwachsene machen.



                                        Taschenbuchausgabe
304 Seiten
MIRA Taschenbuch Verlag
                              Erschienen am 9. Oktober 2017
                                    ISBN 978-3-956497-51-3
                                                    9,99 €
                                    Auch als eBook erhältlich

Vielen Dank an Mira Taschenbuch Verlag für das Rezensionsexemplar!










Sonntag, 8. Oktober 2017

Immer wieder Sonntags KW 40

Der Urlaub ist zu Ende - sehr sehr schade... Die letzten beiden Wochen waren so schön und ich könnte so noch ein wenig weitermachen... Aber es hilft ja nix, ab morgen ist wieder Alltag..
Im Urlaub waren wir ja in so geschichtsträchtigen Orten wie Dresden, Berlin, Weimar oder Eisenach - überall hingen die obligatorischen Schilder "Hier wohnte Schiller", "Hier wohnte Luther", "Hier wurde Johann Sebastian Bach geboren", "Hier wohnte Lucas Cranach d.Ä.".. Das ungewöhnlichste dieser Schilder hängt aber wohl in der Studentenstadt Tübingen. Dort steht nämlich "Hier kotzte Goethe" 😋 Bei uns an der Tür hängt jetzt auch ein Schild, nämlich dieses hier (so schnell holt man sich Kultur ins Haus...)



Gugga mr a mole

Ganz schön wenig - im Urlaub haben wir gar kein Fernsehen geguckt, zu Hause dann "Fußball", etwas "Soko" und "Rosenheim Cops", "Der Bulle und das Landei". Heute Abend geguckt und gehört: Bodo Wartke




Des Geschmier ko jo koi Sau läsa

Ich habe im Urlaub tatsächlich etwas gelesen - war zwar nicht sehr anspruchsvoll, aber nett :)
Mehr als ein Herzog von Christi Caldwell
An der Seite des Highlanders von Barbara Longely



Ja horcha Se mol!

Radio (jeweils regionale Sender) und Bodo Wartke



I hann grad älle Händ voll z'do

Montag, Dienstag und Mittwoch waren wir ja noch unterwegs (da kann man ja bei Bedarf die Tagesrückblicke lesen...)
Der Donnerstag und der Freitagvormittag waren mit Vorbereitungen für lieben Besuch von zwei Wuppertaler Freundinnen gefüllt. Die Zwei kamen am Freitagmittag an und nach einem Begrüßungskaffee mit Apfelkuchen sind wir nach Tübingen gefahren - ich bin da immer wieder gerne und trotz des Regens, der leider doch noch einsetzte, hatten wir dort eine gute Zeit. Den Abend haben wir dann bei uns verbracht und saßen bei guter Musik und Wein zusammen - ein Glas Wein scheint aber  schlecht gewesen zu sein... mir ging es am Samstagmorgen nicht ganz soooo gut... Meine Freundinnen haben dann einen laaangen Spaziergang gemacht und mir Zeit zur Regeneration gegeben. Danach konnten wir aber doch noch nach Stuttgart fahren und dort bummeln, das war auch fein. Den Tag haben wir bei unserem Lieblingsitaliener in Ehningen abgeschlossen :)
Heute habe ich die "Mädels" dann wieder zum Zug gebracht (ich muss aber nicht traurig sein, sehe ich eine davon doch schon nächste Woche wieder *freu)
Der Tag hielt aber für mich noch etwas Schönes bereit: mit Freunden war ich heute Abend in Stuttgart bei Bodo Wartke - es war grandios, phänomenal, toll und klasse :)



Drei Bier send au a Vesper, ond dann hasch erschd no nix gesse

Selbstgekocht oder -gebacken
Kürbissuppe
Lauch mit Kartoffeln und Putenschnitzel
Apfelkuchen
Zimtige Hilde
Chili con carne

Auswärts 
Schnitzel mit Bratkartoffeln in Dresden
Topfenknödel ebenfalls in Dresden
Ofenkartoffel mit Hähnchenfilet in Eisenach
Tortellini Bolognese bei Leo in Ehningen


Dr Deifl hengd koi Gleggle ans Weiglas

Kaffee, Weißwein, Cola bei Leo, Sekt bei Bodo


Sälbr denga machd gscheid

Puh, jetzt ist es schon so spät, ich kann gar nicht mehr viel denken..


Des freid mi saumässig

Ich habe im Urlaub nicht zugenommen, obwohl wir es uns echt haben gut gehen lassen - das ist wirklich ein Grund zur Freude :)
Der Besuch meiner Freundinnen war sehr sehr sehr schön!
Der Abend bei Bodo ebenfalls :)


Darfs sonsch no äbbes sei?

In der nächsten Woche gibt es nicht viele Termine, das ist auch gut so :)


Fotos von Schloss Moritzburg, Dresden, Weimar und Eisenach gab es in den Tagesrückblicken ja schon reichlich....
 Reihe oben: wieder zu Hause, am Bahnhof, Freundinnen 💓
Reihe mitte: Tübingen
Reihe unten: Stuttgart









Donnerstag, 5. Oktober 2017

Der 9. Tag

Gestern abend habe ich den Tagesrückblick nicht mehr geschafft und heute morgen habe ich ihn glatt vergessen.. Dabei war es so ein schöner Tag und erwähnenswert! Deshalb hole ich das jetzt verspätet nach :)
Der letzte Auswärts-Urlaubstag (ich habe heute und morgen noch frei) fing nämlich mit einem sehr leckeren Frühstück in Eisenach an und gut gestärkt sind wir dann rauf zur Wartburg. Der Aufstieg war zwar gaaanz schön mühsam, aber das war es wert!
Wir waren recht früh oben, trotzdem war es schon mega voll und dadurch konnte man gar nicht so richtig in Ruhe gucken. Der Audioguide war dann auch noch sehr leise, das war etwas nervig... Ich würde trotzdem sagen, dass sich ein Besuch lohnt - man erfährt doch eine ganze Menge über die Geschichte der Burg, natürlich viel über Luther, aber es gibt auch Interessantes über die heilige Elisabeth oder den Sängerkrieg der Minnesänger (dieses Thema hatte mir schon in der Berufsschule gut gefallen). Besonders beeindruckend fand ich den Erhaltungszustand der Burg, die Einrichtung und die Wand-/Deckengestaltung.
Gegen Mittag haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht und bis auf einen doofen Stau war die Fahrt auch ziemlich gut. Zu Hause mussten wir erst mal etwas einkaufen, dann hieß es Taschen auspacken etc... 





Mittwoch, 4. Oktober 2017

Der 8. Tag

Der 8. Tag
Upps, da hatte ich gestern Abend wohl was vergessen... Dabei war das ein besonders schöner Tag 💜
Nach einem guten Frühstück im B&B Hotel Dresden (bis auf die Brötchen, die waren eine Katastrophe) ging es nach Weimar. Während es in Dresden immer noch regnerisch und grau war und auf der Autobahn zwischen Sonne und heftigsten Regen alles vorhanden war, empfing uns Weimar mit Sonnenschein 😎 Wir sind ein wenig durch die Altstadt gelaufen und ich habe mich gleich ein wenig in Weimar verliebt.. So hübsche Häuser, ein Traum 💜 Da möchte ich unheimlich gerne noch einmal mit etwas mehr Zeit hin..
Unser eigentliches Ziel an diesem Tag war aber Eisenach und unser Quartier ist die Villa Bomberg. Das Villenviertel, in dem sie steht, ist wohl noch größer als das Briller Viertel in Wuppertal.. Der Mann war ziemlich platt, aber ich wollte bei dem schönen Wetter nicht drin bleiben, also bin ich alleine losgezogen... Berg runter und ab in die Altstadt.. Am Goldenen Löwen vorbei (da fand 1869 die konstituierende Beratung des Allgemeinen Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterkongresses statt), zum Bachhaus und zum Bachdenkmal bis hin zum Lutherhaus, an der Georgenkirche vorbei (dort hat Luther gepredigt und Johann Sebastian Bach ist dort getauft worden), rüber zum Rathaus.. Durch die Fußgängerzone bis zum Luther Denkmal, zurück am schmalen Haus vorbei zum Prinzenteich.. Ich denke, damit hatte ich insgesamt mehr als 10000 Schritte 😎 Im Restaurant am Prinzenteich habe ich mich dann mit dem Mann zum Essen getroffen. Da ich mich in den letzten Tagen der Völlerei hingegeben hatte, gab es für mich nur eine Ofenkartoffel mit Hähnchen und Salat. Der Mann bekam die guten thüringischen Klöße mit Rotkraut und Wildgulasch
Zu

Montag, 2. Oktober 2017

Der 7. Tag

Der 7. Tag
Heute morgen mussten wir nach einem leckeren Frühstück leider den Partwitzer Hof wieder verlassen und haben uns auf den Weg nach Dresden gemacht. Begleitet wurden wir von Tochter, ihrem Freund und dessen Eltern.. Einen Zwischenstopp konnten wir bei bestem Wetter an der Moritzburg machen. Durchs Schloss geschlendert, in der Nähe Kaffee getrunken und Eis gegessen - perfekt 💚
Dann aber ins Hotel in Dresden und von da aus zu Fuß in die Altstadt. Da haben wir uns wieder mit den anderen getroffen und zusammen sind wir mit einem Doppeldeckerbus fast 2 Stunden durch die Stadt gefahren. Es hat nämlich so stark geregnet, dass wir schon auf dem Weg zum Zwinger pitschnass geworden sind.. Nach der Bustour (die Lust auf einen weiteren Aufenthalt in Dresden gemacht hat) haben wir ein Restaurant gesucht.. Das war nicht ganz soo einfach (ich habe uns schon beim goldenen M oder in de Nordsee gesehen...) Dann hatten  wir aber doch noch Glück und konnten uns im sächsisch-böhmischen Brauhaus niederlassen... Bier war lecker, Essen war lecker und der Nachtisch auch 😎
Danach sind wir ins Hotel zurück gelaufen (unsere 10000 Schritte haben wir wieder geschafft) und die anderen sind zurück zum Partwitzer Hof gefahren
Jetzt bin ich mal wieder platt und soooo müde...


Sonntag, 1. Oktober 2017

Der 6. Tag

Der 6. Tag
Heute hieß es Abschied nehmen vom Spreewald, kurz sah es sogar so aus, als wolle auch der Himmel weinen ;-)
Unser nächstes Ziel war gar nicht weit entfernt, nach einer knappen Stunde sind wir auf dem Partwitzer Hof angekommen. Ich habe ja schon gestern geschrieben, dass wir uns hier mit großer Tochter, ihrem Freund und dessen Eltern treffen wollen. Die Eltern kamen etwas später und so waren wir zu Viert bei der Krabatmühle. Ich kannte die Geschichte noch nicht und es war sehr interessant und schön :)
Gleich geht es zum Abendessen zum Griechen nach Hoyerswerda 🍽️