Mittwoch, 23. März 2011

ich habs schon durch :(





Petra Schier, Der gläserne Schrein









Klappentext:
1413. Ganz Aachen ist in Aufruhr: Am Todestag Karls des Großen soll die  neue Chorhalle des Doms eingeweiht werden. Doch eine Serie mysteriöser Mord- und Unfälle überschattet die Vorbereitungen zu dem Ereignis.  Ausgerechnet der angesehene Goldschmied Bardolf Goldschläger gerät in  Verdacht.
Seine Stieftochter, die Reliquienhändlerin Marysa, nimmt die Spur des  Täters auf. Dabei kommt sie einer Verschwörung auf die Spur, die bis in  die allerhöchsten Kreise reicht. Dort ist man nicht gewillt, sich die ehrgeizigen Pläne durchkreuzen zu lassen: Marysa gerät in Lebensgefahr ...


Vor einiger Zeit hatte ich ja schon "Die Stadt der Heiligen" gelesen, den ersten Band um die junge Reliquienhändlerin Marysa und ich hatte mich schon sehr auf den zweiten Band gefreut. Schon nach wenigen Seiten war ich mittendrin, es war, als hätte ich nach langer Zeit gute Bekannte wiedergetroffen. Die Figuren waren mir so nah, dass ich das Gefühl hatte, sie sehen zu können. 
Die Geschichte an sich ist ein wenig nach dem gleichen Muster gestrickt: es gibt einen Mord, es gibt einen Verdächtigen, der es natürlich nicht war und Marysa löst den Fall. Ihr zur Seite steht wieder der Mönch Christopherus und gemeinsam schaffen sie es natürlich.
Ein Buch für Menschen, die gerne in die Vergangenheit eintauchen, einen flüssigen Schreibstil mögen, nichts allzu blutrünstiges lesen wollen und sich einfach gut unterhalten lassen wollen.

Und ich freue mich sehr, dass es schon den dritten Band gibt:



Und hier gehts zum Trailer und zur lesenswerten Seite der Autorin:





Klar, dafür gibts 5 Buchwürmer 

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