Montag, 17. Januar 2011

Adrian Phönix, Nightfall - Schwingen der Nacht















Klappentext:
FBI-Agentin Heather Wallace ist jung, schön und ehrgeizig. Im Zuge einer Mordermittlung kommt sie nach New Orleans und stößt dort auf den angesagten Club "Hell". Dessen Besitzer Dante Prejan, selbst ein gefeierter Rockstar, ist verdammt gutaussehend und verdammt verdächtig. Nicht genug damit, dass er Heathers Ermittlungen sabotiert, er behauptet auch noch, ein Vampir zu sein. Doch als es zwischen der Polizistin und dem Rockstar zu knistern beginnt, wird Dante von seiner Vergangenheit eingeholt. Einer Vergangenheit, die die Grenzen alles Vorstellbaren sprengt…


Ich gebe es auf:
das Buch ist spannend, aber zu brutal für mich, verwirrend und ich bin auch nach weit über 200 Seiten nicht "drin" - zu viele Personen, merkwürdige Begriffe und ich habe keinen Plan, was das alles soll..
Kurz zum Inhalt: die FBI-Agentin Heather Wallace ist schon seit mehreren Jahren hinter einem Serientäter her. Im Zuge ihrer Ermittlungen kommt sie nach New Orleans und lernt dort den düsteren Dante (wieso heißen so viele Vampire Dante??) kennen, der auf jeden Fall etwas mit den Morden zu tun hat. Aber was? Ich weiß es leider nicht, da ich es ja abgebrochen habe und deshalb bewerte ich es auch nicht weiter.

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