Dienstag, 26. Oktober 2010

Grad gelesen





Alicia Bessette: Weiß der Himmel von dir









Klappentext:
Zell und Nick waren zum Heulen glücklich: Skifahren, bis das Gesicht einfriert, Tanzen im Wohnzimmer, nächtliche Rennen mit ihrem Windhund Captain Ahab. Und eine ganze Fußballmannschaft an Kindern wollten sie haben. Dann verunglückt Nick, als er nach dem Hurrikan ›Katrina‹ den Menschen in New Orleans beim Wiederaufbau hilft.
Zell zieht sich völlig zurück, spricht nur noch mit ihrem Hund und hört alte Soul-Schlager auf einem kratzigen Plattenspieler. Erst mit Hilfe ihrer Freunde und ihres kleinen Nachbarsmädchen, mit dem sie am Wettbewerb einer Fernsehköchin teilnimmt, kommt das Leben langsam zurück. Manchmal braucht es eben eine ganze Stadt, um Trauer in Zukunft zu verwandeln...

Was für ein schöööönes Buch :) Ich habe geschmunzelt, gelacht und auch ein wenig geweint ( ich heule allerdings auch immer ziiiiemlich schnell....) Es ist ein Buch über die Liebe, über Trauer, über Freundschaft, Familie und übers Kochen, also über alles, was das Leben so ausmacht. Die Figuren wachsen einem schnell ans Herz und ich war ein wenig traurig, als ich es fertig hatte.
Bemerkenswert an diesem Buch fand ich die verschiedenen Ebenen, auf denen erzählt wird. Der Wechsel zwischen Ich-Form (Zell), Mails (Nick und Zell) und dritte Person (EJ, Freund des Paares) ist sehr gut gemacht

Wer gerne Bücher liest, die im Stile von Cecilia Ahern geschrieben sind, der wird hier sicher nicht enttäuscht

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